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Drei Gründe, warum unsere M5-Server wirklich anders sind

- 04. August 2017 12:08

Im Zeitalter der digitalen Transformation sind Unternehmen endlich davon überzeugt Entscheidungen schnell zu treffen um wettbewerbsfähig zu bleiben. Viele schwören auf Analysen in Echtzeit, dies ist in der Regel auch der springende Punkt um über die Entwicklung in ihren Rechenzenren nachzudenken. In diesem Sinne ist unsere 5. Generation der Cisco UCS-Server (Unified Computing System) das Versprechen für schnelle Anwendungen und geringere Komplexität. Unsere einheitliche Architektur bietet Unternehmen die Agilität und Einfachheit, die für eine Cloud- und On-prem Erfahrung benötigt wird.

 

GPU, NVMe: Ihre Wünsche – Unsere Lösungen

Mit Cisco UCS betraten wir vor 8 Jahren den Servermarkt. Unsere Lösung war von Beginn an zu 100% an die Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Fast ein Jahrzehnt später und mit circa 60.000 Kunden weltweit, erneuern wir dieses Versprechen mit unseren Rack- und Bladeservern.

Unsere Kunden haben uns darum gebeten Optionen wie NVMe Protokolle für die optimale Nutzung von Flash-Speicher oder GPU-Grafikkarten zu priorisieren. Und wir haben Sie gehört!

Unsere M5-Server unterscheiden sich signifikant in der Entwicklung und gewährleisten somit u.a. die Unterstützung des NVMe Protokolls über das gesamte Portfolio hinweg, inklusive einer 5-fachen Kapazitätssteigerung bei unseren Reckservern. Auch unsere Blade-Server stehen dem nicht nach und unterstützen zum ersten Mal 2 GPU-Karten in einem halbhohen Blade.Diese Fortschritte sind unsere Antwort auf Ihren Bedarf an Effizienz und erhöhte Leistungsdichte, ebenso wie für VDI, Echtzeitanalysen oder Machine Learning.

Neue skalierbare Intel Prozessoren: schnellere Anwendungen und weniger Komplikationen

Die neuen Intel CPUs haben eine höhere Anzahl an Cores und unterstützen mehr Arbeitsspeicher. Und obwohl alle Hersteller Zugang zu diesen neuen Prozessoren haben, sind nur unsere UCS-Server in der Lage das volle Potenzial auszuschöpfen.

Warum?

Da nur wir unseren Servern die ‚unified’ Dimension geben. In unserer Fabric-orientierten Architektur integrieren wir die CPUs in einem System und ermöglichen so die perfekte Ressourcenverteilung, die die vollständige Leistung der Intel CPUs ausnutzt.Die ersten SAP und Spec.org Benchmarks zeigen eine Leistungssteigerung von 86% zwischen den Servern der 4. und 5. Generation.Für Scale-Up Workloads wie Datenbanken verdoppeln wir die Memory-Kapazität in all unseren Zwei-Socket Servern.

Durch die Kombination von schnelleren CPUs, mehr Memory und Akzeleratoren wie NVMe oder GPU erhöhen wir die Anpassungsfähigkeit unserer 2-Wege Systeme für Applikations-Workloads und beschleunigen den ROI, wenn Sie ihre Umgebung aktualisieren müssen.

UCS M5: It’s not a server. It’s a system.

So attraktiv es auch klingt, der Wettbewerbsvorteil unserer neuen Server-Generation liegt nicht nur am Produkt selber, sondern ebenso am Betriebsmodell, das wir mit unserem architektonischen Ansatz zur Verfügung stellen.

Die Einfachheit der Software als Verbündete

Unsere integrierte UCS-Infrastruktur ist eine softwaregesteuerte Architektur, die Einfachheit und allgegenwärtige geschäftliche Flexibilität kombiniert.

Wie?

Das Geheimnis ist, in dem wir die gesamte Magie von UCS in unsere Software packen. Die Stärke von UCS beruht nicht ausschließlich auf Switching, den Servern oder deren Komponenten. Es ist die Art und Weise, wie das große Ganze aufeinander zugeschnitten ist. Mit einer Software, die in der Lage ist alle Elemente der darunterliegenden Infrastruktur zu abstrahieren. Die Infrastruktur wird software-defined, vollständig abstrahiert auf jedem Level. Von der integrierten Software unserer ASICs in den Virtual Interface Karten (VIC), über die UCS Director Orchestration Software unserer Enterprise Cloud Suite (ECS) bis hin zur UCS Management Software.

Diese Software Dominanz ist eine logische Reaktion auf die Entwicklungen der IT, deren Zukunft auf dem Infrastructure-as-a-Code basiert und eine leistungsstarke Integration sowie eine ständige Weiterentwicklung von verteilten Applikationen erfordert. So haben wir eine neue Version des Workload Optimization Managers und unserer Orchestrierungssoftware UCS Director gelaunched. Die Version 6.5 bietet eine Bandbreite an Automatisierungstools für sowohl die neuen M5-Server, aber auch für die S-Series Server. Hinzu kommen signifikante Verbesserungen für unsere konvergente Lösung Flexpod und unsere hyperkonvergenten Systeme der HyperFlex-Serie.

Um die Kosten und den Betriebsaufwand in Verbindung mit Management und Administration zu reduzieren, ist das Ziel sich auf bestimmte Bedürfnisse wie die Anwendungsbereitstellung zu konzentrieren, anstatt eine alternde und unübersichtliche Infrastruktur am Laufen zu halten. Die neue Version erlaubt Ihnen eine Provisionierung, Konfiguration und Automatisierung von bis zu 80% Ihres Datacenters über eine einzelne Konsole. Weiterhin beinhaltet diese Version die Mobilität virtueller Maschinen eines vCenter Rechenzentrums oder die Automatisierung von Microsofts Objekt-orientierter Konfiguration und Automatisierungsaufgaben.

Performance bedeutet nicht Starrheit

Ob für Big Data Workloads oder SAP HANA, die Performance von UCS wird weiterhin anerkannt. Hierfür beziehen wir uns auf diverse IDC Studien in diesen Bereichen. Dies ist die Performance, die wir mit dieser neuen Generation von Servern gewährleisten. Jedoch wissen wir, dass jede Applikation ihre eigenen spezifischen Bedürfnisse hat. Daher bietet unser Architekturansatz die Freiheit UCS individuell zu konfigurieren, um die unterschiedlichen Bedürfnisse abzudecken, ohne neue Infrastruktur-, Management- oder Policy-Silos zu bilden. Ob scale-up oder scale-out Workloads, egal ob Ihre Infrastruktur physisch, virtuell, konvergent oder hyperkonvergent ist, UCS bietet die Flexibilität Leistung und Skalierbarkeit durch ein einfaches Management und einen einzigen Ressourcenpool zu unterstützen.

Die Zukunft wird hier und jetzt vorbereitet

Der beste Weg sich auf das Unerwartete vorzubereiten, ist eine Architektur zu haben, die sich schnell und effizient auf die sich ständig ändernde Umgebung und Bedingungen anpasst. Die Stärke und Einzigartigkeit von UCS war es stets eine einheitliche und modulare Architektur zu bieten. Und das ist immer noch der Fall. Unsere Server der 5. Generation bieten nach wie vor den ‚Plug-and-Play’-Ansatz und integrieren sich nahtlos in bestehende UCS-Infrastrukturen. Insbesondere dann, wenn eine neue Technologie eingeführt wird, garantieren wir die Integration und Verfügbarkeit als integralen Bestandteil des Systems. Genauso wie Sie es von unserer S-Serie oder unserer hyperkonvergenten Lösung HyperFlex gewohnt sind.

Und diese Unterstützung ist umso wichtiger, wenn Sie der ersten Kommunikation rund um das Projekt ‚Starship’ gefolgt sind: unsere ‚Meraki-Reise’ in Richtung cloud-basiertem Management Ihres Rechenzentrums und geht zunehmend in Richtung umfassender Analysen.

Unsere neueste Servergeneration bietet alles, um sich nahtlos in Starship zu integrieren, wenn wir unsere SaaS-Lösung Ende des Jahres launchen werden. Die Grundlage des Projekts basiert auf unserem Vertrauen in Maschinen andere Maschinen zu verwalten. Wir glauben an das Potenzial der Systeme sich selbst zu optimieren und befreien Sie somit von der großen Last des operationalen Managements. Mit Starship bilden wir eine cloud-basierte Grundlage, um das System zu analysieren und Daten zu sammeln. Damit stellen wir den Motor für Empfehlungen und für die erste Stufe an Intelligenz. Durch die Neudefinition der Rolle des Systems wird dieses dynamischer und eröffnet in unserem Streben nach Einfachheit den Weg zu einer intuitiveren Infrastruktur.

Mit diesem neuen Ansatz müssen Sie nur die Richtlinien definieren und den gewünschten Zustand Ihres Netzwerk und Ihrer Server. Die Software balanciert und konfiguriert automatisch die Ressourcen um ein optimales Niveau zu erreichen. Das ist die wahre Revolution von intent-basiertem Computing. Einfach, in dem der User sagt was er will und nicht wie…

Finden Sie hier die neuesten Spezifikationen zu den UCS M5-Servern:

  • UCS C220 M5 Rack : High-Density Server der Enterprise Klasse
  • UCS C240 M5 Rack : optimiert für Storage und I/O, bis zu 56 Kerne und 3TB RAM
  • UCS C480 M5 Rack : Mit bis zu 112 Kernen, max. 6TB RAM und der Möglichkeit bis zu 6 GPU-Karten zu verbauen, machen das System besonders geeignet für In-Memory Datenbanken, Analytics-Anwendungen und VDI.
  • UCS B200 M5 Blade : Ein dual GPU Support und eine max. Storage Kapazität von 20.5TB, ideal für traditionelle und multi-tier Applikationen
  • UCS B480 M5 Blade : 56 Cores, bis zu 4 GPUs, max. 39TB Storage. Ideal für mission-critical Applikationen und verteilte Datenbanken.
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