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Im Zeichen der Automatisierung – Highlights vom Cisco Datacenter Day in Wien

- 12. December 2017

Von der Idee überzeugt sein und dabei bleiben, sowie Trends erkennen und flexibel und schnell reagieren – das ist das Geheimrezept, wenn man eine Idee hat und diese auch umsetzen möchte. Markus Dold, Investor & Founder von echarge.work hat am Datacenter Day gezeigt, worauf es in der digitalen Welt wirklich ankommt.

Der traditionelle Datacenter Day von Cisco Österreich stand ganz im Zeichen der Automatisierung, denn die größte Herausforderung für viele Unternehmen ist es, den Bedürfnissen der neuen User und den Applikationen nachzukommen und sich vor neuen Angriffsflächen zu schützen. Markus Kunstmann, Cisco Datacenter Product Sales Specialist, hat in seiner Präsentation das neue intuitive Rechenzentrum vorgestellt, das programmierbar und sicher sein muss und ein „self-service“ Portal für den internen Kunden zur Verfügung stellen soll. Da durch die Digitalisierung die Welt der IT immer komplexer wird und der Mensch gar keine Zeit mehr hat alles selbst zu machen, liegt es auf der Hand gewisse Themen zu automatisieren.

Automatisierung beginnt mit der Veränderung von Prozessen und Kulturen.

Auch im Datacenter finden wir diese Mechanismen. Thomas Schramböck, Cisco Datacenter

Michael Krc, NetApp

Presales Specialist bei Cisco Österreich, hat in seinem Vortrag die Themen Sichtbarkeit, Abhängigkeiten und Optimierungspotential im Rechenzentrum behandelt– auch die Frage ob die IT Infrastruktur bereit für Automatisierung ist, wurde genauer beleuchtet. „Keep it simple“ ist das große Schlagwort der heutigen Zeit, denn die Abhängigkeiten zu erkennen, Visibilität zu schaffen und zu vereinfachen, das sind nach wie vor die schwierigsten Aufgaben für viele Unternehmen. Cisco bietet hier einige Tools an, die das Leben von so manchem Datacenter Verantwortlichem enorm erleichtern können – zum Beispiel eine einheitliche Infrastruktur mit Cisco UCS, HyperFlex, aber auch Tools um Abhängigkeiten von Applikationen zu erkennen. Besonders hervorheben ist an dieser Stelle auch noch die Zeitmaschine fürs Rechenzentrum: Tetration Analytics.

Wie wirkt sich eigentlich die IT auf mein Business aus?

Günter Herold, Cisco Datacenter Sales Manager, hat verschiedene Szenarien aufgezeigt, mit

Martin Finkbeiner

denen viele unserer Kunden täglich konfrontiert sind. Solange alles läuft, ist alles gut, doch sobald es einen Ausfall einer Applikation gibt, stehen für viele Unternehmen Millionen Euro Umsatz auf dem Spiel. AppDynamics kann hilfreich sein, wenn es darum geht die Transparenz und Applikationsabhängigkeiten zu schaffen und die Reaktionszeit von Apps zu verbessern.

Martin Finkbeiner, seines Zeichens Geschäftsführer von Grand Consult und SAP Guru, hat gezeigt, dass die künstliche Intelligenz (AI), der Geist aus der Maschine, essentiell ist und bereits im Hier und Jetzt in IT Unternehmen eingezogen ist. Datenauswertung ist ohne IA nicht mehr beherrschbar. Kritisch bleibt allerdings seine Sichtweise auf die OmniPräsenz des Silicon Valleys in Bezug auf Big Data – er setzt auf lokale Player, wenn es um das Eigentum von Daten geht.

Karoly Vegh, RedHat

Auch bei den Sponsoren NetApp und RedHat standen die Präsentationen im Zeichen der Automatisierung, Silos in der IT vermeiden, Software Defined, OpenSource und die Welt der Hybrid Cloud.

Das Resumée: Prozesse sollten effizienter gestaltet werden – Änderungen in den Kulturen ist ein Muss und Operations in Unternehmen müssen entlastet werden um sich auf Neues zu fokussieren und den Anschluss als Unternehmen im digitalen Umfeld nicht zu verlieren.

Mehr zum Thema Cisco Datacenter Lösungen finden Sie im E-Book zum Nachlesen. 

 

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