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Fabric Computing: Top Trend der nächsten Dekade


02. August 2012


Laut Gartner ist „Fabric Computing“ einer der TopTrends im Data Center für die nächste Dekade.

Um was geht’s?

Schaut man sich die Kostenbilanz eines Rechenzentrums an, so entfallen heute ca. 30 % auf Personalkosten – in erster Linie, um den Betrieb der Anwendungen und der dazugehörigen Infrastruktur sicher zu stellen.

Dabei haben sich gerade die Betriebskosten in den vergangenen Jahren vervielfacht. Alleine die Kosten für Anschaffung und Betrieb von Server haben sich laut IDC in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Interessanterweise in erster Linie durch die zusätzliche Komplexität der Server-Virtualisierung.

Diesen Trend gilt es zu stoppen, da ansonsten – bei dem prognostizierten Bedarf an Sever- und Speicherkapazität – die Personalkosten nicht mehr zu tragen sind.

Hier setzt „Fabric Computing“ an.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=-BDRh3MKKt8]

Fabric Computing bedeutet die Zusammenführung von Server, Netzwerk, Storage und Memory unter EINEM Element-Manager für alle Hardware Elemente wie Server, Adapter, Switche usw.

Die Vorteile dieser neuen Architektur liegen auf der Hand: Bis zu 30 % weniger aktive Elemente zu betreiben und eine viel einfachere Provisionierung von Serversystemen, auch über RZ-Grenzen hinaus.

Im Endeffekt kann dadurch ein Admin bis zu 40 % mehr Server managen als vorher, Ressourcen werden dynamisch verwaltet und bei einem Ausfall der Hardware kann diese um ein vielfaches schneller wieder hergestellt werden als bisher.

Ressource-Sharing zwischen Data Center Standorten funktioniert sogar global – und bildet damit die Grundlage für den Betrieb von IT als Service. Danke schön Fabric-Computing!

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