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TelePresence – Jetzt mit Wohlfühlfaktor

- 25. November 2017 08:38

Haben Sie immer noch dieses mulmige Gefühl, wenn Sie an einer Videokonferenz teilnehmen sollen und stellen sich die Frage, ob das System im Besprechungsraum überhaupt aktiv ist? Haben Sie die richtigen Einwahldaten? Und wie lange wird es dauern bis es endlich alle anderen geschafft haben teilzunehmen?

Cisco Kunden kennen das schon lange nicht mehr, das gebuchte Meeting erscheint auf dem Touch-Bedienfeld, einmal draufdrücken und schon steht die Konferenz. Unter anderem deshalb erfreuen sich unsere Systeme sehr hoher Beliebtheit (53% Marktanteil, gemäß Synergy Research), aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht weiter tüfteln würden. Mit dem neuen Portfolio der „Spark Room“ Systeme wollen wir dem Benutzer noch mehr Arbeit und Entscheidungen abnehmen und damit den Wohlfühlfaktor in einer virtuellen Besprechung weiter anheben. Da hilft nicht nur das ansprechende Design (unsere Systeme sind stolze Träger des Red Dot Awards), sondern auch ein paar technische Raffinessen.

Der virtuelle Kameramann

Auch wenn die Einwahl schnell und problemlos ging, musste man in den meisten Fällen doch noch überprüfen ob die Kamera richtig eingestellt ist – sehr oft wird das vergessen und man sieht nur einen leeren Stuhl, oder einen grossen Raum in dem am Ende eine verlorene Person klein zu erkennen ist. In den Genuss der automatischen „Speaker Tracking“ Funktionalität kamen bis jetzt nur die wenigen Benutzer unsere größeren Systeme.

Schluss mit Privilegien, egal ob groß oder klein – es gibt nun das „Speaker Tracking“ für Alle! Nutzen Sie ein „Spark Room“ System, wird schon vom Start einer Konferenz weg nur der Ausschnitt des Raumes gesendet in dem auch Personen sitzen. Sobald jemand aktiv zu sprechen beginnt wird weiter hinein gezoomt und der Sprecher in Lebensgröße dargestellt, ohne dass ein Benutzer eingreifen muss. Das Ganze passiert verlustfrei, die FullHD Bildqualität bleibt in jedem Fall erhalten – möglich macht das eine 5k UltraHD Kamera, die Logik ist komplett in der Software abgebildet. Somit hat das System immer den ganzen Raum im Blickfeld, und es gibt keine beweglichen Kameras mehr. Somit kann weniger kaputtgehen, und die Teilnehmer des Meetings fühlen sich nicht mehr durch selbstständig bewegende Kameras verunsichert.

Weiters empfehlen wir für die optimale TelePresence Erfahrung immer zwei Bildschirme zu installieren, auf einem werden die Teilnehmer dargestellt, auf dem anderen der Content. In der Vergangenheit war das fix definiert, wurde kein Content gezeigt blieb dieser Schirm schwarz. Was für eine Verschwendung! Wir unterstützen nun „Multistreaming“ und können die Darstellung auf den Bildschirmen komplett flexibel gestalten, die Videobilder werden dynamisch aufgeteilt, je nach Anzahl der Teilnehmer bzw. ob Inhalte geteilt werden oder nicht.

Das Wichtigste bei Video? Audio

Damit sich eine Videokonferenz auch wirklich gut anfühlt ist das Wichtigste immer noch die Verständlichkeit der Sprache (ich habe zwar jetzt sehr viel zur Kameratechnologie gesagt, aber beim Videobild verzeiht das menschliche Gehirn einfach mehr). Wurde nicht in Komplettsysteme investiert sondern unsere Kameras auf bestehende Bildschirme aufgesetzt, so blieb das Thema Audio in der Vergangenheit leider oft unterschätzt – man verließ sich auf die im Bildschirm eingebauten Lautsprecher, die dafür aber einfach nicht geeignet sind. Dann klingt der Ton „blechern“ und der Besprechung zu folgen wird ungleich anstrengender.

Darum haben wir uns entschlossen, dieses Thema gleich im Keim zu ersticken. In jedem Kamerasystem sind nun auch Lautsprecher verbaut (sinnvoller Weise gegenläufig, damit es zu keinen Vibrationen kommen kann). Unsere „Spark Room Kits“ sehen also nicht nur aus wie die Soundbars in Ihren Wohnzimmern, sie können bzgl. Audioqualität auch locker mit ihnen mithalten! Und wenn das Gegenüber wiedermal mit dem Kugelschreiber spielt, am Notebook tippt oder anfängt zu tuscheln, dann kann man den Störenfried ab sofort via Touch-Bedienfeld einfach stummschalten.

Das mag sich für manche wie eine Ansammlung von Kleinigkeiten anhören, ist aber definitiv ein großer Schritt für die Qualität von Videokonferenzen. Damit rückt die Technik weiter in den Hintergrund, und wir können uns alle auf Wichtigeres konzentrieren – unser Meeting!

Sie wollen Ihre Videokonferenzen in Zukunft auch mit Wohlfühlfaktor erleben? Kontaktieren Sie uns und wir helfen Ihnen bei der Wahl des richtigen Systems gerne weiter.

 

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