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Sicherheit mit Köpfchen

Die IT-Gefahren für Unternehmen steigen exponentiell. Dafür verantwortlich sind eine hohe Nutzungsdynamik, Cloud Computing, infizierte Online-Seiten und die geschäftliche Nutzung mobiler Endgeräte. Firmen müssen sich daher mit einem umfassenden Ansatz aus physischen, virtuellen und Cloud-basierten Sicherheitslösungen schützen und das Thema Sicherheit gewinnt bei CIOs und CSOs immer höhere Priorität. Verständlich, wenn man bedenkt, wie sehr sich die Bedrohungsszenarien alleine in den letzten 12 Monaten weiterentwickelt haben. Bisherige Schutzmechanismen konnten und können hier oft nicht Schritt halten.
Detaillierte Einblicke in aktuelle und kommende Sicherheitsgefahren finden Sie im Cisco 2013 Annual Security Report.

Was aber sind effektive Security-Strategien für diese neuen Bedrohungsszenarien? Wichtige Einschätzungen zu den neuen Bedrohungsszenarien gibt der IT-Experte und Mobile Hacker Andrew Hoog (CEO von viaForensics) in unserem Video-Interview:

 

 

Beim Thema Sicherheit verschiebt sich der Fokus weg vom Endpunkt und der Peripherie hin zum gesamten Netzwerk. Denn durch die extrem hohe Dynamik bei Nutzern, Geräten, Anwendungen, Servern und Netzwerkverbindungen steigt der Bedarf für einen intelligenten, umfassenden Sicherheitsansatz, der gleichzeitig hoch skalierbar sein muss. Welche Strategien sollten Sicherheitsexperten aufgrund der neuen Bedrohungsszenarien entwickeln, um Systeme und Informationen besser zu schützen?

Lesen Sie dazu eine Betrachtung aus C-Level-Sicht von Chris Young, Senior Vice President, Security & Government bei Cisco (Download via pdf).

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Ethernet der Zukunft

Wie stark alleine der Internet-Datenverkehr in Zukunft noch steigen wird, hat Carlo Wolf, Geschäftsführer von Cisco in Deutschland, bereits vor einiger Zeit in seinem Blogbeitrag gezeigt.

Durch Cloud Computing werden große Datenmengen generiert, die immer und überall abrufbar sein müssen. Darum ist der schnelle und sichere Transport im Netz zwingend, um Daten zeitnah dem Endanwender zur Verfügung zu stellen. Gerade beim Zugriff auf diese Daten in einer Cloud-Umgebung oder in verteilten Rechenzentren, ist die Geschwindigkeit zwischen den Komponenten eine wichtige Voraussetzung, damit alle relevanten Informationen in Echtzeit übermittelt werden.

Mit 40/100 Gigabit Ethernet (GbE) werden diese neuen Geschwindigkeitsdimensionen erreicht. Allerdings: Aufgrund der Optikpreise wird 100 GbE bis auf Weiteres eine teure Technik bleiben. Daher sehe ich einen schnelleren Übergang nur in speziellen Bereichen, wie etwa massiv skalierbaren Rechenzentren, bei Forschungseinrichtungen oder Service Providern.

Nur, welche Auswirkungen haben diese neuen Geschwindigkeiten auf vorhandenes Equipment und Funktionen wie Monitoring oder Security?

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Die IT so sicher wie der Banktresor

Es gibt viele gute Gründe für Unternehmen, die eigene IT vor äußeren Angriffen zu schützen – erst recht, wenn diese die Gelder anderer Leute verwahren. So wie die erst 1998 gegründete Bellevue Group aus dem schweizerischen Küsnacht.

Um mit dem schnellen Wachstum Schritt zu halten, entstand in der Vergangenheit eine heterogene IT-Infrastruktur, bei der Firewalling, Verschlüsselung, Spamfilter und Authentifizierung von verschiedenen Anbietern kamen. Man wollte die fachlich verschiedenen Sicherheitsanforderungen auf jeweils bestmögliche Art und Weise erfüllen, was in der Praxis aber zu Problemen und hohem Aufwand führte: „Jede Lösung hatte eine individuelle Managementphilosophie und brachte ihre eigene Benutzeroberfläche mit. Jeder Bereich erforderte unterschiedliches technologisches Know-how mit entsprechendem Schulungsbedarf. Die Handhabung der heterogenen Lösungen erwies sich im Alltag als äußerst zeitraubend und kompliziert“, so der Bellevue Group IT-Leiter Holger Schultes.

Das Schweizer Systemhaus Netcloud stellte den IT-Verantwortlichen der Bellevue Group eine homogene und übergreifende Sicherheitsarchitektur vor: die Cisco Secure-X Architektur, die das Cisco Produktportfolio zu einer umfassenden Sicherheitslösung zusammenfügt. Überzeugt hat, dass die ganzheitliche End-to-End-Security-Architektur von Cisco umfassend und auf einheitliche Weise unterschiedliche IT-Sicherheitsanforderungen adressiert. Dies steigerte nicht nur die Effizienz beim Security-Managment, sondern wird insbesondere der Tatsache gerecht, dass vormals feste Infrastrukturgrenzen in der modernen Arbeitswelt durchlässig werden – zum Beispiel, weil immer mehr mobile Mitarbeiter auf kritische Unternehmenssysteme zugreifen wollen. (more…)

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Von der Virus-Grippe zum Annual Security Report

Winterzeit – Virenzeit, auch mich hatte es erwischt. Heute erster Tag wieder im Büro nach mehr als 1 Woche Virusgrippe mit ordentlich Fieber. Übrigens trotz Grippe-Impfung. Aber eine Garantie gibt es da halt leider nicht.

Das gilt leider auch für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien. Aber man sollte sich vor Angriffen natürlich schützen soweit es geht. Wie notwendig das ist, hat der aktuelle “Cisco Annual Security Report” gezeigt, der vorige Woche veröffentlich wurde. Die wichtigsten Erkenntnisse des diesjährigen Sicherheits-Berichtes sind:

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