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So sieht sie aus, die “Stadt der Zukunft”

Städte und Gemeinden stehen heute vor weitreichenden Problemen wie Umweltverschmutzung, Geld- und Ressourcenknappheit, veralteten Infrastrukturen oder der Notwendigkeit nachhaltigen Wachstums. Mit Cisco Smart+Connected Communities bietet das Unternehmen eine visionäre Lösung für diese Herausforderungen. Der Ansatz bindet Bürger, Dienstleister, Gemeindeeinrichtungen und Behörden über intelligente Netzfunktionen in eine universelle Lösung ein. Entsprechende Module für Gebäude, Versorgungssysteme, Transportwesen, Schutz und Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Behörden sowie Sport und Unterhaltung ermöglichen eine individuelle Anbindung, die optimal auf die jeweilige Stadt oder Gemeinde zugeschnitten werden kann.

Weltweit vertrauen bereits mehr als 100 Städte auf das umfassende Business-Konzept von Cisco. Das Netzwerk bildet hierbei die Basis für sämtliche Anwendungen und Verfahren – jederzeit, überall und mit jedem Endgerät. Jedoch sind viele Stadt-Verwaltungen bei der Vernetzung von Gesundheitswesen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Gebäuden oder Sicherheitssystemen mit hunderten inkompatibler Systeme und Protokolle konfrontiert. Die Zusammenführung in ein zentrales, auf offenen Standards basierendes, hochsicheres Netzwerk bietet ein erhebliches Potenzial für Innovationen. Zudem erhöhen Gemeinden und Städte damit die Produktivität ihrer Angestellten, verbessern den Zugang und die Verfügbarkeit der öffentlichen Dienste und profitieren von optimierter Stadtverwaltung, höherer Lebensqualität der Bürger sowie nachhaltiger Städtebildung und Umweltschutz. Smart+Connected Communities umfasst auch eine neue Denkweise hinsichtlich des Aufbaus, der Verwaltung und der Strukturierung von Städten und Gemeinden, um soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Durch die umfassende Vernetzung können Städte und Gemeinden ihren Bürgern neuartige Dienste zur Verfügung stellen: Von Sicherheit über Gesundheit und Bildung bis zur Unterhaltung. Die Einwohner verfügen somit über eine hochgradige Heimvernetzung mit Automatisierungen, TelePresence sowie Zugang zu Diensten von öffentlichen Stellen und Unternehmen.

Wir sind also schon heute technologisch gar nicht mehr weit von der „Stadt der Zukunft“ entfernt. Als erste Stadt nutzt das südkoreanische Songdo die intelligente Plattform von Cisco auf breiter Ebene: (more…)

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Die mobile Datenwelt wächst

Rufen Sie Ihre Mails auf dem Smartphone ab? Oder nutzen Sie gerne unterwegs Ihr Laptop via mobilem Internet? Dann wird Sie diese Information sicher freuen:

Die Geschwindigkeit mobiler Netze wird bis zum Jahr 2016 um das 9-fache steigen und entsprechend höhere Transferraten erlauben. Und das ist auch zwingend nötig, denn in den nächsten fünf Jahren werden unsere Mobilgeräte und insbesondere Tablet-PCs immer leistungsfähiger, können also immer mehr Daten übertragen. Dies sind einige Ergebnisse aus unserem aktuellen Cisco Visual Networking Index (VNI) Global Mobile Data Traffic Forecast, der auf unabhängigen Vorhersagen von Analysten sowie Messwerten zur mobilen Datenübertragung basiert. Darauf aufbauend haben wir eigene Schätzungen für die Akzeptanz von mobilen Anwendungen sowie der Nutzungs- und Datenübertragungsraten getroffen.

Insgesamt wird der mobile Datenverkehr weltweit von 2011 bis 2016 um das 18-fache steigen, in Deutschland sogar um das 21-fache. Das rapide Wachstum liegt vorwiegend an der Zunahme internetfähiger Mobilgeräte: Im Jahr 2016 wird es auf der Erde mehr als 10 Milliarden Geräten geben – eine riesige Zahl, wenn man bedenkt, dass “nur” 7,3 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Alleine in Deutschland sind bereits heute 116 Millionen mobile Geräte im Einsatz, in vier Jahren wird diese Zahl voraussichtlich auf 177 Millionen Devices angestiegen sein.

Neben immer mehr Endgeräten haben auch die eigentlichen Nutzungsangebote einen wichtigen Einfluss auf den Datenverkehr. Alleine der Anteil mobiler Inhalte aus der Cloud wird mit einer jährlichen Wachstumsrate von 95 Prozent bei 71 Prozent liegen. Eine wesentliche Rolle dabei spielen Videos, die aus der Cloud auf Mobilgeräten abgespielt werden. In vier Jahren werden 70 Prozent der Daten alleine durch Videos generiert.

In diesem Sinne: Schauen Sie sich unser Video an und teilen Sie uns mit, wie Sie diese Entwicklungen einschätzen. Könnte der mobile Datenverkehr sogar noch stärker wachsen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare!

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=R0LX1RzhwO8]

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“Internet der Dinge” – Facts & Fiction

Seit 2008 sind mehr “Dinge” wie z.B. Autos, Maschinen, Gebäude und Kameras, aber auch Tiere  (beispielsweise in der Landwirtschaft) an das Internet angeschlossen, als Menschen auf der Erde leben. Heute schätzt man, dass über 10 Milliarden Objekte mit dem Web verbunden sind; 2020 sollen es 50 Milliarden sein. Nachdem sich das Internet via Social Media zum “Internet of People” entwickelt hat, stehen wir nun am Anfang eines Wandels in Richtung des “Internet of People & Things”, wie es der Future Internet Report der UK Future Internet Strategy Group sehr umfassend beschreibt.

Mein Kollege Dave Evans, Cisco’s Futurist und Chief Technologist in der Internet Business Solutions Group hat einmal ein paar Fakten zum “Internet der Dinge” zusammengestellt. Zudem gibt er im nachstehenden Video einen Ausblick auf die daraus erwachsenden Möglichkeiten für Bürger, Organisationen und die Gesellschaft.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=RGk7llP9Z8k&w=560&h=315]

Ein spannendes Thema, das uns die nächsten Jahre intensiv beschäftigen und mit Sicherheit zu einer Vielzahl interessanter Diskussionen führen wird. Wenn Sie weitere Informationen, Anregungen oder Fragen zum Thema haben, nutzen Sie die Kommentarfunktion oder lassen Sie uns auf der Cisco Expo darüber sprechen.

Nicht zuletzt empfehle ich auch noch das Video “How the Internet of Things will change everything- Inclusing ourselves” und das recht umfassende Whitepaper von Dave Evans. Am Ende dieses Beitrags finden Sie auch noch eine interessante Grafik zum “Internet der Dinge”.

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Wie mobile Arbeitslösungen unser Leben verändern

Haben Sie sich schon einmal ausgerechnet wie viel Zeit, Nerven und Transportkosten Sie sparen könnten, wenn Sie nicht jeden Tag ins Büro pendeln müssten?

Laut dem Teleresearchnetwork können Berufstätige, die zumindest teilweise per Telearbeit von zu Hause arbeiten, 2-3 Wochen an zusätzlicher Freizeit im Jahr gewinnen. Darüber hinaus geht man davon aus, dass alleine 50 Millionen mobil Beschäftigte die jährlichen Treibhausgase um 51 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren können. 

Für einige Berufstätige mag das Konzept des “mobilen Arbeitsbüros” noch nach einem Wunschtraum klingen. Tatsächlich haben jedoch schon seit 2008 stolze 72 Prozent der Berufstätigen in den Vereinigten Staaten die Möglichkeit “mobil” zu arbeiten. Laut den Prognosen des IDC wird dieser Anteil bis 2013 noch auf über 75 Prozent ansteigen.

Wie schnell Westeuropa und andere Regionen diesem Trend folgen und welche Vorteile die “mobile Arbeitswelt” für uns verbirgt, verrät Cisco’s neueste Infografic: 

Cisco’s Infografic “das Überall-Büro”

Weltweit wird die Anzahl der “mobil Beschäftigten” in diesem Jahr noch die 1 Milliarden Marke übersteigen. Nachdem in den Vereinigten Staaten schon heute ein Großteil der Beschäftigten von flexiblen Arbeitsbedingungen profitiert, sind die größten Wachstumsraten in den Emerging Markets und im Asien-Pazifik Raum zu erwarten.

Aber auch vor Westeuropa macht der rasante Trend zum “mobilen Büro” nicht Halt: Bis zum Jahr 2013 wird schon jeder zweite Beschäftigte (50.3%) die Vorzüge des mobilen Arbeitens geniessen können. Mit insgesamt 129,5 Milliarden mobilen Berufstätigen wird Westeuropa sogar die absolute Anzahl ortsunabhängig Beschäftigter in den Vereinigten Staaten übersteigen.

Dass das Thema Mobilität auch beim Arbeitnehmer einen immer größeren Stellenwert einnimmt, zeigt eine internationale Studie von Cisco. Demnach gaben über 66 Prozent der Befragten an, dass Sie einen Arbeitsplatz mit einem geringeren Gehalt bevorzugen würden, wenn Ihnen dadurch mehr Flexibilität hinsichtlich der Nutzung von Geräten, Zugriff auf Social Media und ortsunabhängigen Arbeitsmöglichkeiten eingeräumt würde. Auch gaben 45% der Beschäftigten die bereits heute ausserhalb des Büros arbeiten zu, dass Sie täglich sogar 2-3 Stunden Mehrarbeit leisten.

Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Haben Sie bereits die Möglichkeit von überall und zu jeder Zeit ihren Job auszuüben?

Quellenangeben
http://www.businesswire.com/news/home/20100219005085/en/Billion-Mobile-Workers-Worldwide-Years-IDC
http://www.cisco.com/web/MT/news/10/news_201010.html
http://www.teleworkresearchnetwork.com/pros-cons

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Cisco Chief Futurist über 10 Technologien, die die Welt verändern werden

Im Zuge der Cisco Live Konferenz vorige Woche in Las Vegas hat Ciscos Chief Futurist Dave Evans von Ciscos Consulting Bereich “Internet Business Solutions Group” (IBSG) einen sehr spannenden Vortrag gehalten. Er präsentierte dort 10 Technologie-Trends, die die Welt verändern werden. 

Dave Evans IBSG 10 in 10 Preso Title Slide

Dave Evans IBSG 10 in 10 Preso Title Slide

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Experte von “Mashable” über Business Trends im Social Media

Im Cisco Newsroom gibt es diese Woche ein kurzes Video über “Social Media & Business Trends”. Ben Parr, “Co-editor” von Mashable, wird hier interviewt (wobei ich jetzt nicht weiss, ob “Co-Editor” für stv. Herausgeber oder stv. Chefredakteur steht..). Mashable ist ein Nachrichten-Dienst für Social und Digital Media, Tech- und Web-Kultur.

Das Video dauert nur 2min – muss man sich vielleicht 2x ansehen, weil Ben Parr doch recht schnelles Englisch spricht. Der wichtigste Punkt ist aus meiner Sicht seine Einschätzung was die Social Media Nutzung in der Zukunft betrifft. Parr erwartet, dass text-basierte Social Media Anwendungen/ Plattformen an Bedeutung verlieren werden, weil Fotos zunehmend wichtiger werden.

“Ein Foto erzählt schneller und besser worum es geht, als ein Text.” Video sieht er hier nur an zweiter Stelle, weil “ein Video mehr Zeit braucht, um es sich anzusehen.” Finde ich einen durchaus interessanten Ansatz. Wobei ich jetzt aber nicht sicher bin, warum das speziell business-spezifisch wäre – denke das gilt wohl allgemein.

Link zum Video im Cisco Newsroom: http://newsroom.cisco.com/dlls/2011/ts_021611.html?sid=BAC-NewsWire

Und bitte um Info wenn hier jemand mehr/ anderes aus dem Interview herausliest als ich!

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